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Probenplan (Stand 30.01.2012)

Oratorienchor Bern, Januar - März 2012

Schumann: Szenen aus Goethes Faust
17./18. März 2012 im Kultur Casino Bern

 
Januar 31. Dienstag 19:00 - 20:00
20:00 - 21:00
21:00 - 22:00
FG Herren
Gesamt
Damen
 
 
Februar 14. Dienstag 19:00 - 21:30 FG Gesamt
 
 
  21. Dienstag 19:00 - 21:30 FG Gesamt
 
 
  25. Samstag 13:30 - Ansage Appenberg Gesamt
Singwochenende
 
  26. Sonntag 10:00 - 13:00
14:00 - 16:00
Appenberg Gesamt
Singwochenende
 
  28. Dienstag 18:00 - 19:00
19:00 - 21:30
FG Nachholprobe
Gesamt
 
 
März 6. Dienstag 18:00 - 19:00
19:00 - 21:30
FG Nachholprobe
Gesamt
 
 
  10. Samstag 14:00 - 17:00 FG Gesamt
 
 
  14. Mittwoch 18:30 - 22:00 Casino Gesamt
Orchesterprobe
 
  16. Freitag 09:30 - 13:00
18:30 - 22:00
Casino Gesamt
Orchesterprobe
Generalprobe
 
  17. Samstag 10:30
18:30
19:30
Casino Gesamt
Preisverleihung
Einsingen
Konzert
 
  18. Sonntag 16:00
17:00
Casino Gesamt
Einsingen
Konzert
 
April 24. Dienstag 19:00 - 21:30 FG Gesamt
 
 

 

Legende:

Aenderungen gegenüber Original-Probenplan

Abweichungen gegenüber normalem Wochentag Dienstag, Probenlokal usw.

FG: Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55, Bern

PK: Kirchgemeindehaus der Pauluskirche (Nähe Unitobler), Freiestrasse 20, Bern

 

Entschuldigungen

1. Sopran: Verena Gerber 031 839 39 25

2. Sopran: Christine Stürchler 031 921 69 21

1. Alt: Therese Meister 031 971 75 22

2. Alt: Rita Teuscher 031 331 05 08

Tenor: Michel Urben 031 371 40 70

Bass: Hans Geiser 031 829 22 26

 

Wichtige Telefonnummern und Mail-Adressen

Präsident Othmar Bühler 031 931 76 60 P, 031 322 30 72 G, Fax 031 323 16 47

Dirigent Laurent Gendre 026 424 65 33

 

Und ausserdem …

…an jedem letzten Mittwoch des Monats: Stamm im Casino (15.00 Uhr)

 

Der Kodex zum Probenbesuch

Unser Dirigent Laurent Gendre hat sich Gedanken gemacht, wie die Probendisziplin im ocb verbessert werden kann. Die Einhaltung folgender Punkte soll zu mehr Effizienz und Zufriedenheit beim Einstudieren der Konzerte führen:

  • Der Dirigent wünscht, schneller und effizienter zu arbeiten, um ein Repertoire aufzubauen; dies erfordert die Mitarbeit einer jeden Sängerin und eines jeden Sängers. Die Chorarbeit verzögert sich in den Proben, weil infolge Absenzen nicht alle Sängerinnen und Sänger auf dem gleichen Stand sind.
  • Erwartete Präsenz an den Proben: im Minimum 80% der insgesamt angesagten Proben.
  • Die Stimmführerinnen und –führer müssen im Falle von Absenzen benachrichtigt werden.
  • Die Stimmführerinnen und –führer sollen den Aktiven jeweils vierteljährlich den aktuellen Stand der Probenbesuche bekannt geben.
  • Wer eine Probe gefehlt hat, muss sich erkundigen, welche Stücke geprobt worden sind und welche Anweisungen der Dirigent gegeben hat. Leider gibt es Leute, die während der Proben keine oder nur ungenügende Eintragungen machen. Anweisungen des Dirigenten zur Werk­interpretation müssen im Klavierauszug notiert werden.
  • Was den Sitzplatz der Sängerinnen und Sänger anbelangt, so schlägt der Dirigent einen Turnus vor. Es ist wichtig, dass die Neuen sich im Chor aufgenommen fühlen und nicht nach hinten oder an den Rand abgeschoben werden.
  • Nachholproben sind im Herbst 2008 und im Frühjahr 2009 vorgesehen. Allerdings sind solche Proben nur bedingt wirksam, weil in zwei Stunden nicht nachgeholt werden kann, was in mehreren gefehlten Proben verpasst worden ist.
  • Die Aufnahme neuer aktiver Chormitglieder ist in der Regel nur bis zum Sommer möglich, ausser der Dirigent bewilligt eine Ausnahme.
  • Aktive Sängerinnen und Sänger sollen nach Möglichkeit das neue Werk unterstützend mit einer CD einstudieren.
  • Wer zu viele Absenzen hat, muss dem Dirigenten vorsingen.